Kinder, Jugendliche und Erwachsene singen und spielen für Kinder in Not

Benefizkonzert der Gesangs-und Klavierklassen von Theodor Hoffmeyer und Roswitha Aulenkamp
in der Klosterkirche Spieskappel, am 6. Mai 2017 um 18.00 Uhr.

Künstlerische Leitung: Roswitha Aulenkamp, Theodor Hoffmeyer
Schirmherr: Landrat Winfried Becker

Das interessante Gesangsprogramm Programm umfasst Werke von Wolfgang Amadeus Mozart  aus „Die Zauberflöte“ und „Figaros Hochzeit“), Filmmusik von Nino Rota (aus „Der Pate“), Leonard Bernstein (aus „Westside-Story“), George Gershwin (aus „Porgy and Bess“), Andrew Lloyd Webber (aus „Cats“) sowie Melodien aus Oper und Operette (Puccini, Léhar, Lortzing und de Lara).

Spannendes haben die Schüler von Roswitha Aulenkamp (Musikwerkstatt-Klavier) vorbereitet.
Von Sergej Prokofiev gibt es Klangbeispiele aus „Peter und der Wolf“, von Camille Saint Saens unter anderem den Löwen aus „Karneval der Tiere“, sowie Werke von Ludwig van Beethoven, Wolfgang Amadeus Mozart u.a.
Die Kleinsten der Klavierklasse (6 bis 9 Jahre) haben ebenfalls etwas Besonderes zu bieten: Sie spielen aus dem Zyklus „Die Abenteuer des Katers Romeo“, komponiert von Roswitha Aulenkamp.

Spenden für arme Kinder im Sudan erbeten.
Die Spendengelder gehen an Pater Stephan vom Kloster Himmerod, der auch die Sudanhilfe gegründet hat und außerdem die Spenden direkt im Sudan übergibt. Man will hier „Hilfe zur Selbsthilfe“ fördern. Bisherige Gelder gingen an die Lehrerausbildung, den Bau von Schulen und arme Kinder in Not.

Existentieller Aufruhr am blauen Klavier

Veranstaltung zum Tag der Literatur in Hessen am 7. Mai 2017 in Kassel.
„Existentieller Aufruhr am blauen Klavier“

Lyrikerinnen des 20. und beginnenden 21. Jahrhunderts erzählen von Liebe und Verlust, Terror und Widerstand, dem bedrohten Leben der Erde und ihr geschwisterliches mit den Dingen/Wesen.

Die Schriftstellerin Roswitha Seiffert aus Kassel rezitiert in Verbindung mit eigenen Werken.
Die Pianistin und Komponistin Roswitha Aulenkamp spielt dazu eigene Kompositionen.

7. Mai 2017 um 17.30 Uhr in der Kirche Kirchditmold
Schanzenstraße 1, 34130 Kassel
10€/12€

Concerto Luna

Concerto Luna MarburgNeue Kompositionen: Roswitha Aulenkamp und Jean Kleeb. Sopran: Nadine Balbeisi
Rezitation: Theodor Hoffmeyer
Werke von Debussy, Mendelssohn, Beethoven, Wolf und Schubert.

Rathaus Marburg, 3. Februar 2016 um 18:00 Uhr

Neue Literarische Gesellschaft Marburg

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Clair De Lune

Unter dem Titel „Concerto Luna“ findet im Rathaus Marburg am 3. Februar um 18.00 Uhr ein Konzert mit mehreren Uraufführungen von Roswitha Aulenkamp und Jean Kleeb zum Thema „Mond“ statt. Inspiriert wurden die Komponisten und Ausführenden durch berühmte Gedichte von Goethe, Heine, Trakl, Dauthendey, Rilke und modernen Autoren wie Ludwig Legge und Wilhelm Ziehr.

Außerdem spielt Roswitha Aulenkamp Werke von Debussy, Beethoven, Mendelssohn, Aulenkamp und Jean Kleeb spielt Kompositionen von Schubert, Wolf, Poulenc, Schönberg, Kleeb.

Der Mond hat die Dichter und Komponisten seit jeher inspiriert und zu einigen großartigen Schöpfungen angeregt, die Sie bei dieser Veranstaltung hören werden. Auch heute, wo der Mond alle Geheimnisse verloren hat, ist er immer noch eine Inspirationsquelle. Gemeinsam mit dem Kulturamt der Stadt Marburg setzt die Neue Literarische Gesellschaft ihr Programm „Lieblingsgedichte“ mit diesem Konzert fort.

Roswitha Aulenkamp, Komposition, Klavier
Jean Kleeb, Komposition, Klavier
Nadine Balbeisi, Gesang
Theodor Hoffmeyer, Rezitation

Schirmfrau: Dr. Kerstin Weinbach, Kulturdezernentin

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Arnold Bode

Arnold Bode hatte einen großen Kreis Studenten und Künstler um sich versammelt, mit denen er Projekte unterschiedlichster Art initierte. In den Jahren 1968­ bis 1970 beschäftigte er sich mit einigen Künstlern und Studenten dieser Gruppe mit den Projekten „OPERATIONEN“ im Museum Fridericianum (16.7.­ bis 11.10.1969) und einer Städtebauausstellung in der Gruga Halle in Essen. Beide Ausstellungen wurden in unserer großen Altbauwohnung in der Luisenstraße 20 in Kassel vorbereitet. Dort hatte Arnold Bode ein
Büro für diese Zeit. Die Wohnung wurde ebenfalls für Projekte wie
Musik & Malerei genutzt und hieß FORUM L20. Ich spielte Schönberg & Brahms, eigene Kompositionen und vertonte Bilder.
Die Ausstellung OPERATIONEN sollte die Lücke zwischen den
Documenten füllen. Arnold Bolde war damals der Meinung, dass sich die Situation der Kunst seit der DOC 4 radikal verändert hat (Vorwort Ausstellungskatalog ) und neue Ideen nach neuen Darstellungsmitteln suchen: Konzept­Kunst, land­ARt, etc.

Es waren 106 Teilnehmer, ich war die einzige Musikerin. Jeder bekam einen Raum und konnte diesen selbstständig gestalten. Ich hatte eine graphische Partitur zu meiner „Musique concrete“ um den gesamten Raum gespannt, die Musik – nach Texten der „Publikumsbeschimpfung“ von Peter Handke kam vom Band, unterstützt von einer Dia­serie mit sprechenden Personen.

Die Aufführung war ein voller Erfolg, Dr. Bernd Müllmann schrieb eine sehr gute Kritik über mein Stück in der HNA. Teile davon kann man jetzt am 19.7.2015 in der Universität hören.

Documentaplakat A&M_webAuf dem Plakat der Gruppe A&M sind im Uhrzeigersinn:
Uwe Schramm, Schlagzeug
Helmut Kleinschmidt, Tontechnik
Roswitha Aulenkamp (damals Roswitha­Florence Himmelmann), Klavier und Komposition
Martin Großkurth, Hammondorgel und Komposition
zu sehen.

Roswitha Aulenkamp

documenta geburtstagsfest

Documentaplakat A&M_web19.07.2015 / ab 11 Uhr
Beiträge der Universität Kassel
Konzert der Dozenten, Lehrbeauftragten u.a. des IfM
Universität Kassel, Gießhaus, Mönchebergstraße 5.

13:00 Uhr REFLECTING POOL – TABULA RASA
Drehscheibe und Ausgangspunkt dieses Konzertes wird die erste documenta 1955 sein. Programmschwerpunkt ist die unter den Nationalsozialisten als „entartet“ bezeichnete Musik, retrospektiv wie die erste documenta selbst;
Rückschau und Ausblick prägen dieses Konzert mit Kompositionen der klassischen Moderne.
In diesem Programm spielt die an der Universität lehrende Pianistin Roswitha Aulenkamp die 7. Klaviersonate des jüdischen Komponisten Victor Ullmann (1. und letzer Satz), die seinen drei Kindern gewidmet ist. Victor Ullmann lebte zunächst in Theresesienstadt, komponierte dort und wurde später in Auschwitz vergast.

14:30 Uhr REFLECTING POOL – Der erweiterte Kunstbegriff
Die beiden Schwestern Kunst und Musik verschmelzen in diesem
avantgardistischen Konzert immer mehr zu einem janusköpfigen Kunstgebilde, das die Grenzen der traditionellen Kunstrezeption überschreitet und aufbricht; Philosophie steht hier neben Meditation, Humor, Verstummen und Klangrausch, ungelösten Fragen und Unerhörtem.
Die Pianistin und Komponistin Roswitha Aulenkamp spielt in diesem
Programm eine eigene Komposition, „MUSIQUE CONCRETE“ für Klavier und Zuspielband, die nach Anregungen von Arnold Bode Anfang der Siebziger Jahre entstanden ist. Die Uraufführung der Komposition war anlässlich der DOCUMENTA 5 in der VH Kassel durch die von Roswitha Aulenkamp gegründete Gruppe A&M.